Der Döner hat nun den gleichen Rang wie Klöße mit Rotkohl oder Bratkartoffeln. Naja, zumindest in Odense, Dänemark.

Hochformatiges Foto eines großen Eckhauses aus rotem Backstein unter grauem, bedecktem Himmel. Das Gebäude hat mehrere Stockwerke, weiß gerahmte Sprossenfenster, Rundbogenfriese, helle Gesimsbänder und einen Eckturm mit steilem, schiefergedecktem Spitzdach. Rechts daneben ragt ein Giebel mit Schornsteinen auf. Im Erdgeschoss befindet sich ein Imbiss: Über dem Eingang und den Schaufenstern steht in orangeroter Leuchtschrift „German Döner", dazu hängen runde rote Schilder, Werbetafeln und Fensterbeschriftungen mit Dönerspieß-Symbol und dem Spruch „german quality in every döner". Vor dem Eingang steht eine Person in dunkler Jacke. Im Vordergrund liegen eine leere Straßenkreuzung mit Ampeln, Laternenmast und Zebrastreifen, links ein gepflasterter Gehweg. Links hinten schließt ein moderner, hellerer Wohnbau an.
Der Imbiss „German Döner" im Erdgeschoss eines roten Backsteinhauses in Odense.

Vieles verändert sich gerade. Die Kinder stehen an der Schwelle zur Pubertät, wir machen gerade Urlaub am Lillebælt und nicht an der geliebten Nordseeküste, E-Autos setzen sich aus den falschen Gründen (aber immerhin) langsam durch, ich habe nach fast 4 begeisterten Jahren Yellow durch Kirby ersetzt und Dank des matthew effects bin ich gespannt, was da noch so passiert.

Gerade bin ich bei Manuel über eine völlig abgefahrene Fotosammlung gestolpert. Er hat es sich wohl zur Aufgabe gemacht zugeklebte Kneipenklowände für die Nachwelt zu erhalten und ich finde alles daran grandios!

Nicht aufhören. Bitte danke!

Wand, dicht beklebt mit bunten Aufklebern aus Punk- und Hardcore-Szene und linker Politik, darunter Antifa-Logos, ‚Refugees Welcome’ und Bandnamen.
© Denkfabrikblog

Fahrt nach Dänemark, haben sie gesagt. Es ist schön da, haben sie gesagt. Recht hatten sie!

Sonnenuntergang an einer steinigen Küste bei bewegter See. Die Sonne steht als kleiner, grell leuchtender Punkt direkt über dem Horizont, um sie herum färbt sich der Himmel in Gelb, Orange und Rosa. Darüber liegt eine dichte, dunkle Wolkendecke in Violett und Graublau, deren Ränder vom Licht golden angestrahlt werden. Am Horizont zeichnet sich ein flacher, ferner Küstenstreifen ab. Links verläuft das Ufer: große, runde Findlinge, deren Oberseiten im Gegenlicht kupferfarben glänzen. Dahinter steigt ein bewachsener Hang mit Gras und niedrigen Büschen an. Im linken Vordergrund führen eine Metallkonstruktion mit Geländer und Gitterrosten sowie eine Betonplatte hinunter zum Wasser. Der Wind treibt kleine Wellen mit weißen Schaumkronen ans Ufer, auf dem nassen Schaum und den Wellenkämmen spiegelt sich das Orange der Sonne. Rechts bleibt das Meer dunkel und aufgewühlt.
Dramatisch schöner Sonnenuntergang.

Ich spare mir Versuche, zu beschreiben, was die/den Hörer:in erwartet und verweise auf Bandcamp. Nur soviel: Wenn der olle einfache Black Metal dein Ding ist und du auch eine Affinität für Punk hast, empfehle ich ein Reinhören.

Für die Vinyl Enthusiasts noch der Hinweis, dass es aktuell noch ein paar Special Editions in weiß mit Sticker, Patch, Poster u.v.m. verfügbar sind.

Rotes Albumcover von SheWolff: Person mit Corpsepaint und brennendem Schwert in einem sargförmigen Bildfenster, darunter der Titel ‚We’re all gonna fukkin’ die’.
Das Cover zeigt schon, wo's langgeht.
Das Foto zeigt eine weite Wasserfläche, die der Wind kräuselt und in dunklem Blau bis Grünlich schimmern lässt. Am gegenüberliegenden Ufer zieht sich ein flacher Streifen mit Wiese, kleinen Baumgruppen und Büschen entlang, in der Ferne sind vereinzelt Häuser und ein Turm zu erahnen. Am rechten Rand ragen zwei dünne Pfähle aus dem Wasser. Darüber spannt sich ein tiefblauer Himmel mit zarten, hellen Schleierwolken, durch den rechts oben ein gerader weißer Kondensstreifen verläuft.

Mein Miniflux hatte sich anscheinend so sehr daran gewöhnt, dass er den Feed nicht abrufen konnte, dass er es gar nicht mehr probiert hat. Aber seit dem 04.10.2026 schreibt Daniel vom Hosentaschenblog wieder und beschreibt seine Gründe nachvollziehbar.

»Laptop Stickers: Yay or nay?« fragt Wouter Groeneveld und meine Antwort auf seine Frage...

Do you place stickers onto the back of your laptop? Are you a laptop sticker kind of person or afraid of anything glossy that might leave glue marks?
Wouter Groeneveld

... steht im Titel (Yay!). Ich weiß nicht warum aber mir gefielen die ganzen beklebten Laptops, die ich in den 2000ern auf den ganzen BarCamps sah, die ich besuchte und seit dem beklebte ich nahezu alle meine Laptops seit dem. So auch meinen aktuellen.

Laptopdeckel, über und über mit bunten Aufklebern aus Punk, Musik und Politik beklebt, darunter AJZ Erfurt, Misfits, Batman und Phantom Records.
Mein Laptop, über und über mit bunten Aufklebern aus Punk, Musik und Politik beklebt, darunter AJZ Erfurt, Misfits, Batman und Phantom Records.

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